Projekte

Wettkampfschießen

Wir unterstützen unsere Mannschaft bei Wettkämpfen wie der Landesmeisterschaft.

Neue Schützen sind jederzeit herzlich willkommen!

Brauchtum ist ein wichtiger Bestandteil in der Geschichte des Jägers. 

Daher unterstützt der Verein jeden Jahr Bläsergruppen mit Spenden.

Der Jagdverband Brandenburg / e.V. beteiligt sich jährlich mit ihrer Drohne aktiv an der Rehkitzrettung.

Durch die Technik der Wärmebildkamera hat sich die Drohne zur Rehkitzrettung bestens bewährt.

Das Drohnenteam ist mit seinen Helfern regelmäßig zur Ernte vor Ort im Einsatz.

Die Landwirte im ländlichen Raum sind laut Tierschutzgesetz dazu verpflichtet Maßnahmen zur Rettung der Tiere durch den Mähtod zu ergreifen. Sollten sie daran nicht halten, kann es mittlerweile zu empfindlichen Strafen kommen.

Der Draht zu den hiesigen Bauern ist sehr gut und somit bekommt das Drohnenteam 2-3 Tage vor der Mahd Bescheid und kann sich so auf den Einsatz vorbereiten.

Am Einsatztag selbst klingelt dann um 2 Uhr nachts der Wecker. Um spätestens 3 Uhr sollte dann die Drohne vor Ort in der Luft sein denn dann gibt es die beste Wärmesignatur zwischen Boden und den Tieren. Die Drohne wird in einer Höhe von ca. 50 Metern in Bahnen über das Feld geflogen. Der Pilot hat den Bildschirm fest im Blick. 

Zeigt sich am Boden ein heller Fleck, geht die Drohne auf ca.10 Meter runter und wenn sich der weißen Fleck dann ins rötliche färbt und trotz der Drohne sich nicht weiterbewegt, dann ist das ein deutliches Indiz dafür das dort ein Kitz liegt. 

Die Kitze haben in den ersten Tagen nach der Geburt keinen Fluchtinstinkt und laufen bei Gefahr nicht weg.

Jetzt steigt bei allen Beteiligten der Puls. 

Die Drohne wird konstant über dem Kitz in der Luft gehalten un der Co-Pilot, lotst die Helfer im Feld zu dem Kitz.

Dort angekommen, kommt manchmal die Meldung das dort nichts zu finden sei. Aber der Co-Pilot fordert die Helfer auf das hohe Gras vorsichtig beiseite zudrücken. Plötzlich schauen einen zwei ganz große Kulleraugen an. Das Kitz wird dann in eine Kiste die dick mit Gras ausgelegt ist gebracht. Die Helfer selbst tragen Gummihandschuhe und nehmen das Gras in die Hand bevor sie das Kitz berühren. Somit ist gewährleistet das sich kein menschlicher Geruch auf das Kitz überträgt und die Mutter ihr Kind später auch wieder annimmt. Die Fundstelle wird dann mit einer Stange und Flatterband markiert um das Kitz genau an derselben Stelle wieder aussetzen zu können.

Dann wird die Kiste samt Inhalt an den Rand des Feldes gebracht. Nach der Mahd setzt man das Kitz wieder an der Fundstelle aus und es ist jedes Mal ein bewegender Moment, wenn die Mutter (Ricke) ihr Kitz innerhalb von Minuten wi

eder annimmt.

Dadurch das die Bundesregierung das Drohnen-Förderprogramm neu aufgelegt hat, hofft der Verband, dass sich noch mehr Menschen finden werden, um mit ihrer Hilfe Kitze retten zu können.

Die Jagd ist ein wichtiger Faktor für das Gleichgewicht in der Natur.

Wir klären durch unsere Öffentlichkeitarbeit auf. Denn Hege und Pflege sind ein wichtiger Bestandheil der Jagd.

 

Mit dem Lernort Natur Mobil leisten wir mit Hilfe von Freiwilligen wichtige Aufklärungsarbeit.

Wir veranstalten für unsere Mitglieder Schulungen und Themabende. Denn man lernt nie aus !

Die Jagd verbindet und der Verband unterstützt Sie dabei !